Schlafapnoe

Ungefähr 1/3 unseres Lebens schlafen wir. Doch manche Menschen schlafen tiefer, andere weniger. Gehören Sie zu den Personen, die keinen erholsamen Schlaf haben, kann das an einer obstruktiven Schlafapnoe liegen. Etwa 5% der Männer und 3% der Frauen leiden darunter. Beim Schlafen haben Sie, oft ohne es zu wissen, Atemaussetzer oder bekommen zu wenig Luft. Der Körper wird dadurch nicht mit ausreichend Sauerstoff versorgt. Zusätzlich sinken Puls und Blutdruck. Das Atemzentrum im Gehirn schlägt Alarm, sendet einen Weckruf aus und man wacht auf. Wenn dieser Vorgang vermehrt in einer Nacht auftritt, werden Tiefschlafphasen verhindert und eine erholsame Nachtruhe bleibt aus.

Auch tagsüber werden Sie dadurch beeinträchtigt. Schläfrigkeit, Konzentrationsstörungen und Kopfschmerzen können die Lebensqualität stark beeinträchtigen. Um das Risiko für Folgeerkrankungen zu minimieren ist es deshalb von hoher Wichtigkeit, Schlafapnoen frühzeitig zu diagnostizieren und entsprechend zu therapieren.

Je nach Art und Umständen gibt es unterschiedliche Therapieansätze, die die Symptome lindern sollen. Dazu zählen Apparate zur nächtlichen Atmungsunterstützung (CPAP-Therapie), Operationen, Lagerungshilfen oder Unterkieferschienen. Um sich für den richtigen Therapieansatz entscheiden zu können, erstellt Ihnen Zahnarzt Dr. Schuldes vorab eine individuelle Diagnose. Er selbst ist Apnoebetroffener und verfügt daher über persönliche Erfahrungen in diesem Bereich.

©2021 Zahnarzt München Laim Dr. Mathias Schuldes